Zitat
"Maz ist ein Weg, Menschen anderer Kulturen zu begegnen und ihre Lebensbedingungen und Hoffnungen zu teilen."

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Name
Elisabeth Neumann 
Jahrgang
2011/2012
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Elisabeth-neumann
Ort
in Kumasi bei den
Orden
Spiritanern
Einsatzland
Ghana
Projekt
Projekt: Schule
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Name
Theresa Plattner 
Jahrgang
2011/2012
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Theresa-plattner
Ort
in Kumasi bei den
Orden
Spiritanern
Einsatzland
Ghana
Projekt
Projekt: Schule
Flagge
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Name
Julia Gürke 
Jahrgang
2011/2012
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Julia-guerke
Ort
in Analavory bei den
Orden
Schwestern von Jeanne Delanoue
Einsatzland
Madagaskar
Projekt
Projekt: Schule
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Name
Theresa Wehrle 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Theresa-wehrle
Ort
in Ankpa bei den
Orden
Spiritanerinnen
Einsatzland
Nigeria
Projekt
Projekt: Schule
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Name
Isabella Henkenjohann 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Isabella-henkenjohann
Ort
in Nguéniène bei den
Orden
Spiritanerinnen
Einsatzland
Senegal
Projekt
Projekt: Kindergarten und pastorale Arbeit
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Name
Lena Kunz 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Lena-kunz
Ort
in Mthatha bei den
Orden
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Einsatzland
Südafrika
Projekt
Projekt: Zentrum für junge Menschen mit Behinderung
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Name
Anna Flütter 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Anna-fluetter
Ort
in Maji ya Chai bei den
Orden
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Einsatzland
Tansania
Projekt
Projekt: Gesundheitseinrichtung für Leprakranke
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Name
Clemens Epp 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Clemens-epp
Ort
in Himo bei den
Orden
Brothership of Jesus the Redeemer
Einsatzland
Tansania
Projekt
Projekt: Landwirtschaft und an einer Schule
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Name
Mirjam Zellhuber 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Mirjam-zellhuber
Ort
in Poli Singisi bei den
Orden
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Einsatzland
Tansania
Projekt
Projekt: berufsfördernde Schule für Mädchen
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Name
Simone Buck 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Simone-buck
Ort
in Machui (Sansibar) bei den
Orden
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Einsatzland
Tansania
Projekt
Projekt: Berufsschule
Erfahrungsbericht

Vorurteile ade

"Von dem Gedanken des Machui Community College, benachteiligten Jugendlichen die Chance einer Ausbildung zu geben, bin ich einfach nur noch begeistert. Mit der Zeit habe ich teilweise mitbekommen und erfahren, in welch einfachen Verhältnissen sie leben und wie schwer es mancher Schüler hatte und hat. Ein Freund - so nett und hilfsbereit -, der heute als Kellner in einem Hotel arbeitet, hat mir erzählt, dass er früher gestohlen hat, damit die Familie irgendwie durchkommt. Und da habe ich bemerkt, wie wichtig es ist, nicht vorschnell zu urteilen! Es ist mir wirklich ein Anliegen das zu sagen. Denn normalerweise würde ich auch zurückschrecken, wenn ich wüsste, derjenige neben mir, hat früher gestohlen. Aber es lag einfach an seinen Bedingungen, die ihm zum Dieb machten. Als wir einmal zusammen in die Stadt sind, habe ich ihm auch meine Tasche mit Geldbeutel und allem anvertraut und natürlich ist nichts passiert, ich würde ihm mein Leben anvertrauen. Es ist einfach schlimm, dass es überhaupt solche Bedingungen gibt, die Menschen zu Dieben machen. Aber die Ausbildung hier hat ihm geholfen, da rauszukommen. “Education is the key to opportunities in life” –Bildung ist der Schlüssel zu den Möglichkeiten im Leben. Wirklich!"

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Name
Stefanie Schmidt 
Jahrgang
2011/2012
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Ort
in Kifungilo bei den
Orden
Missionsschwestern vom Kostbaren Blut
Einsatzland
Tansania
Projekt
Projekt: Grundschule
Erfahrungsbericht

Die Kinder geben sich wirklich Mühe

"Alle Kinder tragen Schuluniformen. Unterscheiden kann ich die Jungs und Mädchen eigentlich nur an ihren Röcken und Hosen. Ich unterrichte nun also die Erstklässler in Englisch – und ja, das ist jeden Tag eine Herausforderung. Von den eigentlichen 91 Schülern in meiner Klasse sind allerhöchstens 60 anwesend und jeden Tag fehlt jemand anders. Erschwert wird mein Unterricht auch besonders dadurch, dass die Kinder auf sehr unterschiedlichem Niveau sind. Während ein Teil bereits lesen und schreiben kann, muss ich dem Rest noch erklären wo man bei der Zahl „2“ mit Schreiben anfängt… Ein kleiner Junge, der weder schreiben noch lesen kann hat, während die anderen Kinder Rechenaufgaben (bis 10) gelöst haben, selbstständig eine ganze Seite voller „3“-en geschrieben und kam wie alle anderen voller Stolz zu mir um sie korrigieren zu lassen. Da bricht es einem doch das Herz, zu sehen, dass sie alle falsch herum geschrieben waren!"

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Name
Pia Rosa Pietas 
Jahrgang
2011/2012
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Pia-pietas
Ort
in Potosí bei den
Orden
Josefsschwestern von Trier
Einsatzland
Bolivien
Projekt
Projekt: Schule
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Name
Ruben Boes 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Ruben-boes
Ort
in Santa Cruz de la Sierra bei den
Orden
Spiritanern
Einsatzland
Bolivien
Projekt
Projekt: Kinder- und Jugendarbeit
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Name
Eva-Maria Böhm 
Jahrgang
2011/2012
Bilder
Evamaria-boehm
Ort
in Filadelfia bei den
Orden
Oblatinnen
Einsatzland
Paraguay
Projekt
Projekt: Kinder-, Jugend-, und Erwachsenenbildung
Erfahrungsbericht

Der erste und der zweite Eindruck

„… Ich wohne im Haus mit Eugenia, Angelica und Edu. Sie sind sehr nett und die Verständigung klappt auch einigermaßen. Ich weiß nicht genau, wie lange ich hier bleiben werde, auf jeden Fall gibt es hier, glaube ich, für mich nicht viel zu tun. Alles hier in Asuncion ist ein bisschen verfallener als in Deutschland, angefangen vom Kofferwagen, über die Häuser am Straßenrand, bis zum Bad und meinem Zimmer. Was nicht heißt, dass es total schlimm aussieht, oder unordentlich wäre. Eigentlich ist es ja gut so, denn ich wollte ja weniger Luxus…“

„Hallo, ich bin`s schon wieder. Ich wollte zu meiner ersten Mail noch einen kleinen Nachtrag geben. Ich schrieb, dass ich hier nicht viel zu tun habe, aber das stimmt gar nicht. Ich habe zwar keine konkrete Aufgabe, aber das ist im Grunde ganz normal, denn ich befinde mich ja in der Eingewöhnungsphase. Mir ist aber trotzdem nie langweilig. Ich rede ganz viel mit Angelica und auch mit Sr. Eugenia und Edu. Sie geben sich ganz viel Mühe mit mir und überlegen immer, wo sie mich mitnehmen könnten. Dass Asuncion etwas verfallen ist, wollte ich eigentlich auch nicht so generalisieren. Ich hab ja auf der Fahrt vom Flughafen hierher nicht wirklich Asuncion gesehen, sondern nur den Rand davon. In Asuncion selbst waren wir gestern. Es gibt durchaus auch luxuriöse Orte, zum Beispiel die Bank wo ich gestern war oder den Handyladen…"

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